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Das Schloss der pommerschen Fürsten thront auf einem Hügel über der Oder, die ältesten Teile stammen aus dem 14. Jahrhundert, als auf den Resten einer slawischen Siedlung erste Steingebäude errichtet wurden. Die Anlage wurde im 16. Jahrhundert und zuletzt um 1720 umgebaut. Die verschiedenen Flügel spiegeln dabei die Baustile von Gotik bis Renaissance wieder. Im zweiten Weltkrieg als Flakstellung genutzt, wurde das Schloss stark zerstört und erst um 1980 wieder vollständig restauriert.
Heute dient das Schloss als Museum und Kulturzentrum, ein Kino, ein Konzertsal und ein Restaurant sind von den Innenhöfen aus zugänglich.
Das obere linke Bild zeigt eine der wenigen erhaltenen Straßen am Schloss, links sieht man das Universitätsviertel, im Hintergrund der Glockenturm des Schlosses. Das untere Bild bietet eine Gesamtansicht des Schlosses, von der Oderbrücke aus gesehen.
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